Christoph Colling
Das Verbindende sehen und sich von Herz zu Herz begegnen
Die letzte MuM-Akademie war ein unglaublich wichtiges Erlebnis für mich. Bisher suchte ich mein Heil in komplementären Heilmethoden — nun habe ich für mich verstanden, dass Menschlichkeit unabhängig von der Fachrichtung ist und bei mir als Therapeut beginnt. Fehler haben dürfen und diese sogar als Stärke nutzen zu können — das ist meine persönliche Interpretation des MuM-Gedankens.

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Myrna Benninghoff
Medizinstudentin im 7. Semester an der LMU
"Dies ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es
Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht
voneinander getrennt werden kann."
Plato, griechischer Philosoph (427-347 v.Chr.)

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Anna Beck
Mich interessiert der gemeinsame Nenner verschiedener
komplementärmedizinischer Richtungen, um zu verstehen, was eigentlich
dahinter steckt und was in der Schulmedizin noch fehlt, um sie
menschlicher zu gestalten. Die Arbeit in der Gruppe macht Spaß und
zeichnet sich durch Offenheit aus. Irgendetwas bewegt sich dadurch, und
das ist so wichtig. Auf die Sommerakademie bin ich sehr gespannt, da so
viel möglich ist.

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Stephan Allmendinger
Eines der größten Geschenke: Mit Freunden des Herzens einen gemeinsamen Weg zu beschreiten!
Ich freue mich sehr auf die Sommerakademie! Wir haben in den vergangenen zwei Jahren viel Zeit damit verbracht, dieses Event auf die Beine zu stellen und dabei gemerkt, dass unser Anliegen für viele Menschen momentan ein wichtiges Thema ist. Mit Mut, Initiative und Kreativität sind wir selbst Teil des Wandels, der sich in der Medizin (und nicht nur dort) ankündigt und hoffentlich bald vollzieht.
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Aniko Dobos
An der Sommerakademie begeistert mich der Gedanke selbst die Medizin verändern zu können. Außerdem freue ich mich auf einen Raum, um Fragen stellen oder gemeinsam Schweigen zu können.

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Mathias Sandhofer
Die Sommerakademie zu organisieren hat mich sehr begeistert, da es sehr viel Spaß macht diese fantastische Idee mit so herzlichen Menschen umzusetzen und "on the cutting edge of evolution" einen integralen Impuls in die Medizinausbildung zu geben.

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Philipp Becker
Dem Patienten mit Respekt und Liebe begegnen aus einer intrinsischen Kraft heraus. Den Patienten und Arzt als Teil eines Systems verstehen, das sich gegenseitig stützt und helfen kann. Einen Blick haben für die größeren Zusammenhänge in denen jedes Leben eingebettet ist.
Ich freue mich auf die Akademie 2011 und den Weg bis dahin, auf viele neue und spannende Begegnungen, auf die Höhen und die Tiefen und natürlich auf den Weg den die Idee Menschlichkeit noch gehen wird!

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Eva Schötz
Medizinstudentin aus München
"Den Patienten als Mensch wahrnehmen."

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